Fragen und Antworten
Häufig gestellte Fragen
Häufig gestellte Fragen
Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zu Untersuchungen und Behandlungen in der Radiologie KW in Königs Wusterhausen. Wir informieren Sie unter anderem über MRT, CT, Röntgen, Mammographie, Knochendichtemessung (DXA) und Schmerztherapie (PRT) sowie über Kontrastmittel, Vorbereitung und Terminvereinbarung.
Die Antworten sollen Ihnen helfen, sich auf Ihre Untersuchung oder Behandlung vorzubereiten und wichtige Fragen bereits vor Ihrem Termin zu klären. Bei individuellen medizinischen Fragen sprechen Sie uns bitte persönlich an.
Standort Köpenicker Straße 29 im Achenbach Krankenhaus:
Standort Am Amtsgarten 3:
In der Regel ist eine ärztliche Überweisung erforderlich. Ausnahmen gelten für privatärztliche Leistungen, Selbstzahler und individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL).
Eine MRT wird zur detaillierten Darstellung von Weichteilstrukturen eingesetzt, z. B. bei Erkrankungen an Gelenken, der Wirbelsäule oder im Gehirn.
Eine CT ist geeignet für die Diagnostik eine Vielzahl von Organsystemen und wird u.a. bei akuten Traumata, zur Darstellung von Lunge, Knochen, Gefäßen oder zur Tumordiagnostik (Staging) genutzt. Sofern eine MRT zum Beispiel bei einem Herzschrittmacher oder erheblicher Platzangst nicht möglich ist, kann eine CT bei bestimmten Fragestellungen eine sinnvolle Alternative sein.
Die folgenden Hinweise gelten gleichermaßen für die periradikuläre Therapie (PRT) und die Facettengelenkinfiltration.
Beides sind gezielte, bildgesteuerte Schmerzbehandlungen: Bei der periradikulären Therapie (PRT) wird ein Medikament unter CT-Kontrolle millimetergenau an die betroffene Nervenwurzel gespritzt – zum Beispiel bei Bandscheibenvorfällen oder Nervenwurzelreizungen. Bei der Facettengelenkinfiltration werden auf gleiche Weise die kleinen Wirbelgelenke (Facettengelenke) behandelt, etwa bei verschleißbedingten Rückenschmerzen.
Kontrastmittel verbessert die Darstellung bestimmter Strukturen und hilft, Erkrankungen besser zu erkennen. CT-Kontrastmittel ist iodhaltig. MRT-Kontrastmittel enthält Gadolinum.
Bei Verdacht auf Brustkrebs, bei sichtbaren oder tastbaren Veränderungen sowie im Rahmen der Nachsorge. Die Untersuchung im Rahmen des Screening-Programms ab dem 50. Lebensjahr erfolgt nicht in unserer Praxis.
Röntgen ist die erste Wahl bei der Diagnostik von Knochenbrüchen und vielen Gelenk- oder Lungenerkrankungen.
Die Knochendichtemessung gibt Auskunft über die Struktur und Festigkeit des Knochens. Das am weitesten verbreitete und von der World Health Organization (WHO) und dem Dachverband Osteologie als Referenzmethode anerkannte Verfahren ist die Messung mit der sogenannten DXA (Dual-Energy- X-Ray Absorptiometry), das auch wir nutzen.